Eigenblutbehandlung

Eigenblutbehandlung

 

 

 

Die Behandlung mit Eigenblut ist eine Methode der Naturheilkunde und fast so alt wie die Medizin selbst: Schon im 15. Jahrhundert vor Christus wurde sie in Ägypten zur Heilung angewendet und auch in der chinesischen Medizin finden sich sehr früh Hinweise auf die Anwendung von Blut zu Heilzwecken.

 

Die Eigenblutbehandlung wirkt bei
 

• Abwehrschwäche,
• Infektanfälligkeit der Atemwege,
• eitrigen Hautentzündungen,
• entzündlichen Akneformen,
• Herpes und Gürtelrose,
• Psoriasis (Schuppenflechte),
• Warzen.

 

Aber auch bei allergischen Erkrankungen wie
 

• Neurodermitis atopica,
• allergischem Asthma bronchiale,
• Heuschnupfen,
• Nesselsucht (Urtikaria).

 

 

Durchführung
Die Behandlung mit Eigenblut wird bei Erwachsenen zweimal pro Woche durchgeführt (insgesamt zehn Behandlungen). Das Blut wird aus einer Vene entnommen, mit Sauerstoff angereichert und in den Gesäßmuskel injiziert. Bei Kindern wenden wir die homöopathische Behandlung an, bei der ein Tröpfchen Blut aus der Fingerbeere entnommen wird. Daraus stellen wir Tropfen her, die über sechs Wochen täglich eingenommen werden.

 

 

 


Keywords für diese Seite: Dr. med. Lothar Wagner, Dr. med. Brigitte Wagner, Industriestr. 7b, 76829 Landau, Hautarzt, Dermatologie, Allergologie, Naturheilverfahren, Allgemeinmedizin, Neurodermitis, Tumorchirurgie, Eigenblutbehandlung, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, Hautentzündungen, Akneformen, Herpes, Gürtelrose, Psoriasis Schuppenflechte, Warzen, Neurodermitis atopica, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nesselsucht, Urtikaria, Homöopathie